Skiplinks / Sprungmarken


Sie befinden sich hier: WDR.de 1LIVE Nachrichten 1LIVE Infos







1LIVE NACHRICHTEN

1LIVE Infos

Die 1LIVE Infos bringen euch on air jede Stunde den Überblick über das Wichtigste in der Welt. Jeweils eins der Themen erklären wir euch ausführlicher - in den 1LIVE Einzelheiten. Und die gibt's hier zum Nachlesen.

<< JULI 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

14:00 Teile Griechenlands bekommen wieder Sprit

In Griechenland gibt es zumindest in einigen Regionen wieder mehr Sprit. Die Lasterfahrer streiken zwar immer noch, aber mittlerweile beliefert das Militär die Tankstellen mit Treibstoff. Viele Touristen profitieren davon allerdings noch nicht. Die Einzelheiten:

Einen Ausflug machen, den Campingplatz wechseln, zum Flughafen fahren: Ohne Sprit geht das alles nicht. Viele Urlauber sitzen deshalb seit Tagen irgendwo in Griechenland fest. Seit einem Beschluss der Regierung gestern versorgt das Militär Griechenland mit Sprit. Allerdings mit unterschiedlichen Erfolgen. Auf den Inseln Rhodos und Korfu zum Beispiel und in einigen großen Städten gibt es kaum noch Engpässe.

Nach wie vor fehlen Benzin und Diesel dagegen in ländlichen Regionen und auf Kreta. Dort können viele Touristen ihre Reise nicht wie geplant verbringen, weil beispielsweise der Sprit für Ausflüge mit dem Auto fehlt oder keine Busse fahren.
Die LKW-Fahrer streiken seit vergangenem Montag. Sie wehren sich gegen Pläne der Regierung, die mehr Wettbewerb in ihrer Branche zulassen will.


13:00 Uhr Duisburg trauert um Loveparade-Opfer

Ministerpräsidentin Kraft hat noch einmal an die Toten der Loveparade erinnert. Kraft betonte auch das Leid der Familien. Außerdem versprach sie Aufklärung nach Katastrophe. "Wie konnte das geschehen, wer trägt Schuld, wer ist verantwortlich? Diese Fragen müssen und werden eine Antwort finden", sagte sie. Kraft sprach bei der Gedenkfeier für die 21 Toten der Massenpanik in Duisburg. Die Einzelheiten:

Angehörige der Opfer, Verletzte und Rettungskräfte verfolgten den Gottensdienst in der Salvator-Kirche. Neben Kraft waren viele weitere Politiker anwesend, auch Bundespräsident Wulff verfolgte die Trauerfeier.
Der katholische Bischof Overbeck und der evangelische Präses Schneider leiteten den Gedenkgottesdienst.
"Wir können unsere Verstorbenen nicht mehr körperlich spüren. Nicht mehr gemeinsam lachen und weinen, uns streiten und versöhnen", sagte Schneider. "Aber wir tragen sie in unseren Herzen und Gedanken."

Das gemeinsame Gedenken an die Opfer dauert heute den ganzen Tag an. Um 15 Uhr beginnt ein Trauermarsch vom Hauptbahnhof zu einem Park in der Nähe des Loveparade-Geländes.


12:00 Uhr Telefonbetrug nimmt offenbar stark zu

In Deutschland hat die Zahl der Betrügereien am Telefon offenbar stark zugenommen. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung haben in den vergangenen Monaten deutlich mehr Menschen Anzeige erstattet. Die Einzelheiten:

Die Betrugsmasche der Firmen geht zum Beispiel so: Ein Sprachcomputer ruft einen Verbraucher an und teilt ihm mit, er habe ein Auto gewonnen. Um den Gewinn einzulösen, soll er nur noch ein 0900-Nummer anrufen. Macht er das, landet er in Warteschleifen und muss hinterher hohe Gebühren bezahlen.

Nach SZ-Informationen haben sich in letzter Zeit deutlich mehr Menschen bei der Bundesnetzagentur über solche Anrufe beschwert. Von Januar bis April dieses Jahres gingen mehr als 66.000 Beschwerden ein. Ein neuer Rekord. 2009 waren es im gleichen Zeitraum nur 14.000.
Die Netzagentur fordert laut SZ von der Justiz, viel stärker als bisher gegen die Betrüger vorzugehen.

Werbeanrufe sind immer dann illegal, wenn Verbraucher vorher nicht ausdrücklich zugestimmt haben.


11:00 Uhr Trauerfeier für Loveparade-Opfer hat begonnen

Einzelheiten

In der Salvator-Kirche in Duisburg beginnt gerade die Trauerfeier für die Opfer der Loveparade. Dorthin eingeladen sind Angehörige der 21 Opfer, Verletzte und Rettungskräfte. Auch Politiker sind anwesend, unter anderem Bundespräsident Wulff. Die Einzelheiten:

Die Kirchenglocken in Duisburg läuten, das gemeinsame Gedenken an die Opfer hat begonnen. Es gibt verschiedene Orte, an denen Menschen zusammen trauern: Die Salvator-Kirche, 14 weitere Gotteshäuser und das Fußballstadion. Der Tunnel zum Loveparade-Gelände ist dagegen heute gesperrt.
Aber ein Teil der Kerzen, die Trauernde dort aufgestellt haben, sind in die Kirchen und ins Stadion getragen worden.

Der zentrale Gottesdienst wird von dem katholischen Bischof Overbeck und dem Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Schneider, geleitet. Im Stadion ist ein Altar aufgebaut, dort begleiten zwei Priester die Übertragung der Gedenkfeier.

Für den Nachmittag ist in Duisburg ein Trauermarsch zu einem Park in der Nähe des Loveparade-Geländes geplant.


8.30 Uhr Trauerfeier in Duisburg

Einzelheiten

In Duisburg wird heute der Toten bei der Loveparade gedacht. Um 11 Uhr beginnt eine Trauerfeier in der Salvator-Kirche. Sie wird in 14 weitere Kirchen, ins Stadion des MSV und auf Parkplätze davor übertragen. Die Einzelheiten:

Duisburg trägt heute Trauer. Viele tausend Menschen werden in der Stadt erwartet, um gemeinsam der 21 Toten zu gedenken. Neben der Trauerfeier in der Salvator-Kirche mit Angehörigen der Opfer, Verletzten, Rettungskräften und Politikern gibt es am Nachmittag einen Trauermarsch. Er beginnt um 15 Uhr am Hauptbahnhof und führt zu einem Park in der Nähe des Loveparade-Geländes. Das Gelände selbst ist gesperrt, ebenso der Tunnel. Nach dem Trauermarsch soll es allerdings kleinen Gruppen erlaubt werden, bis zur Absperrung vor dem Tunnel zu gehen, um Kerzen zu entzünden oder Blumen niederzulegen.
1LIVE berichtet ab 10 Uhr in einer Sondersendung von der Trauerfeier.


8:00 Uhr Militär will Spritversorgung in Griechenland sicherstellen

Einzelheiten

In Griechenland gibt es wegen eines Streiks der Lasterfahrer immer noch keinen Sprit. Auch viele Urlauber sind betroffen. Die Regierung hat versucht, die Fahrer zum arbeiten zu zwingen - ohne Erfolg. Jetzt soll das Militär eingesetzt werden. Die Einzelheiten:

Die Regierung in Griechenland kämpft bisher einen erfolglosen Kampf. Seit Montag liefern die Lastwagenfahrer keinen Sprit mehr aus. Viele Tankstellen sind ausverkauft, Touristen haben ihre Mietwagen mit leerem Tank stehen lassen, auch auf Campingplätzen sitzen Urlauber fest. Und in den Regalen im Supermarkt werden die frischen Lebensmittel knapp.

Jetzt hat die Regierung angekündigt, härter durchzugreifen. Das Militär soll in die Raffinerien fahren und die Tankstellen beliefern. Das hat zu ersten Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten geführt, mehrere Menschen wurden verletzt. Lasterfahrer hatten die Zufahrt zu einer Raffinerie blockiert.


IM RADIO VERPASST?

  • Die 1LIVE Infos zum Nachören

1LIVE FERNSEHER

tagesschau in 100 Sekunden

tagesschau in 100 Sekunden; Rechte: ARD aktuell

Video-Nachrichten aus Deutschland und der Welt [mehr]


SEKTOR

Regionalnachrichten

NRW-Karte auf Tastatur; WDR

Nachrichten aus deiner Region liefert WDR.de! [mehr]



Skyline Mediapark mit 1LIVE Logo; Rechte: 1LIVE/WDR

Startseite WDR.de

1LIVE/WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.

©WDR 2010