Skiplinks / Sprungmarken


Sie befinden sich hier: WDR.de 1LIVE Sendungen "Die Nacht öffnet Seelen"







INTERVIEW

"Die Nacht öffnet Seelen"

Jürgen Domian und die Einsamkeit des Nachttalkers

Von Angie Reinhardt

Wenn es Nacht wird im Sektor, greifen sie zum Hörer: Die Freaks und die Normalos, die Verknallten und Durchgeknallten, die Jungen und Alten, Einsamen und Verzweifelten. Sie alle wollen mit Jürgen Domian reden. Wie das ist, seit elf Jahren Nacht für Nacht auf Sendung zu gehen und wie Jürgen Domian der sein Leben rund um "DOMIAN" organisiert, erzählt der Ausnahme-Moderator im persönlichen Interview - aufgenommen um Mitternacht kurz vor der Sendung.

Jürgen Domian, Rechte: WDR/Annika Fußwinkel Bild vergrößern

Domian - seit elf Jahren nachts auf Sendung

1LIVE: Du hast schon 1993 beim 1LIVE Vorgänger WDR 1 mit einer Talksendung angefangen - wie kam das?

Domian: Das war Zufall. Wir hatten ab und zu "Telefonaktionen" gemacht, so nannten wir das damals, wo die Hörer anrufen konnten. Irgendwie lief das immer besonders gut, wenn ich das gemacht habe. Und mir hat das auch großen Spaß gemacht. Mein damaliger Chef kam dann auf die Idee‚ 'das können wir vielleicht auch institutionalisieren'. So fing das an und hat sich dann im alten WDR 1 Programm ja auch sehr etabliert.

1LIVE: Und wie kam es zum heutigen Sendeplatz mitten in der Nacht?

Domian: WDR 1 wurde 1995 zu 1LIVE, mit einem ganz neuen Format. Aber den Domian-Talk wollte man gern mit ins neue Programm übernehmen und so hieß es 'Überlegen Sie sich mal, wie und wo wir das machen'. Ich kannte von meinen USA-Reisen Sendungen, die bi-medial, also im Radio und Fernsehen gleichzeitig liefen. Da saß ein "Host " mit Kopfhörern im Studio und plauderte einfach so mit den Leuten, ohne Musikunterbrechung. Ich schlug so eine Art Sendung vor, die auch am späteren Abend laufen sollte. Die Idee kam gut an, und so sind wir im April 1995 erstmals nachts auf Sendung gegangen.

Sind die Themen nachts anders? Domian über die intimen Stunden des Tages...

1LIVE: Die Themen waren nachts dann auch schon etwas anders als nachmittags, oder?

Domian: Auf jeden Fall.

"Ich hatte schon immer Schlafprobleme, und die Sendung macht es noch schlimmer."

Jürgen Domian, Rechte: WDR Bild vergrößern

Der junge "Nighthawk" 1996 kurz nach dem Start von "DOMIAN"

1LIVE: Es gab also auch von Anfang die Bandbreite an Themen? Auch an schwierigen Themen?

Domian: Die gab es von Anfang an. Und es funktionierte ab Tag eins. Alle, wirklich alle maßgeblichen Leute haben uns damals gesagt 'Eine komplette Stunde Talk, feststehende Kamera, mit Telefon, wo man also noch nicht mal die Gäste sieht – das klappt nie!' Aber es hat funktioniert.

1LIVE: Nun zwingt dir die nächtliche Sendung ja auch einen besonderen Rhythmus auf. Wann wurde dir damals klar, worauf du dich da eingelassen hast? Wie war das nach einem Vierteljahr?

Domian: In den ersten Monaten waren wir noch alle ganz begeistert von dem Erfolg. Das war alles so schräg und toll, da habe ich das noch gar nicht richtig realisiert. Aber so nach einem Jahr, zwei Jahren wurde mir klar, wie sehr mir das zu schaffen macht mit dem Schlafen. Ich hatte schon immer große Schlafprobleme, und die Sendung macht es noch viel schlimmer. Ich habe zudem Schwierigkeiten gehabt, in den sendefreien Pausen mein Leben wieder auf den Tagesrhythmus umzustellen.

1LIVE: Du liegst oft stundenlang wach - was tust du dann? Liegst du einfach nur da, oder tust du etwas Bestimmtes?


Domian: Das Nachhausekommen ist immer eine heikle Zeit. Ich komme gegen halb vier nach Hause, und dann ist man natürlich noch aufgedreht. So wie jeder, der von der Arbeit kommt. Das geht auch anderen Nachtarbeitern wie zum Beispiel Taxifahrern so. Auch eine Routine kann das nicht verhindern. Wenn ich aus dem Sender komme, bin ich immer noch auf 150, stehe unter Adrenalin pur, und das muss ich natürlich abbauen.

Jürgen Domian, Rechte: privat Bild vergrößern

Mit elf Jahren gibt's die erste Schreibmaschine

1LIVE: Was machst du, um runterzukommen?

Domian: Ich sehe dann fern, geh' ins Internet, lese und häng so ein bisschen ab. Das ist manchmal eine sehr erholsame Zeit, aber manchmal auch sehr frustrierend. Weil das sehr einsam ist. Das ist die einsamste Stunde für mich in meinem Tag. Da ist ja kein anderer mehr wach, wo man mal anrufen könnte. Ich habe ein paar etwas verrückte Freunde, bei denen geht das schon. Aber auch nicht immer. In der Regel ist man allein. Und dann gehen einem natürlich auch so einige Geschichten aus der Sendung im Kopf herum. Trotz aller Erfahrung gibt es immer wieder Geschichten, die hängen einem nach. Mir und auch meinem Team. Wo wir dann auch einige Tage später noch darüber sprechen.

1LIVE: Was machst du, um das zu verarbeiten? Bist du der Typ, der das im Gespräch auflöst, oder machst du eher Sport, hörst Musik?

Domian: Das kann ich im Einzelnen nicht genau sagen. Wichtig für mich ist immer die Nachbesprechung mit dem Team, und dann treibe ich auch Sport. Aber der Rest versickert irgendwo in der Seele. Manches braucht dann auch länger. Aber damit bin ich ja nicht allein, so geht es ja jedem, der mit extremen Schicksalen konfrontiert ist. Das geht der Krankenschwester genauso, dem Arzt, dem Altenpfleger und dem Rettungssanitäter.

Was treibt sein Team an? Domian über Motivation...

1LIVE: Alles Berufe, in denen der Burn-Out fast zum Jobprofil gehört. Gab es oder gibt es Momente, wo du dich auch mal ausgebrannt und leer fühlst?

Domian: Nein, das gab es Gott sei Dank noch nicht. Wir haben ja auch immer wieder Urlaubsphasen, die uns helfen, uns zu regenerieren. Das ist wichtig. Und wir erleben auf der anderen Seiten einfach so viel Positives und Schönes, das uns das immer wieder aufbaut.

Jürgen Domian, Rechte: WDR Bild vergrößern

Jürgen Domian hautnah

1LIVE: Die Menschen vertrauen dir, das ist doch auch eine Riesenverantwortung - wie gehst du damit um?

Domian: Diese Verantwortung muss man sehr, sehr ernst nehmen, aber man darf nicht viel drüber nachdenken. Wenn du nämlich in der Sendung permanent darüber nachdenkst, lähmt dich das - und dann versagst du.

1LIVE: Ist dir das schon mal passiert?

Domian: Was denkst du denn?! Na sicher! Ich habe zehntausende Gespräche geführt, da gab es immer wieder Situationen wo ich mir dachte 'nee, da hast du nicht gut reagiert' oder mein Team hat’s mir gesagt. Und wenn ich dann wirklich auch im Nachhinein denke, das war nicht in Ordnung, dann rufe ich auch privat die Leute noch mal an und unterhalte mich mit Ihnen.

1LIVE: Das machst du wirklich?

Domian: Ja, nicht in der Nacht, aber am nächsten Tag. (grinst) Meistens sind die dann total überrascht, dass der Domian sie einfach so anruft.

"So eine Sendung ohne Psychologen zu machen, wäre verantwortungslos."

Jürgen Domian, Rechte: WDR Bild vergrößern

"Ohne mein Team bin ich aufgeschmissen."

1LIVE: Hast du auch schon mal einen Rüffel von deinen Psychologen bekommen - so in der Art 'Mensch Jürgen, da hast jetzt aber ganz falsch reagiert'?

Domian: Eigentlich nicht. Der Bereich, in dem ich agiere, ist geprägt von meinem - sagen wir mal - gesunden Menschenverstand. Wenn es psychologisch wirklich pathologisch wird, gebe ich das Gespräch ja auch direkt an die Psychologen weiter.

1LIVE: Dein Team fungiert also wie ein Sicherheitsnetz für dich und deine Gäste?

Domian: Definitiv! Ohne so eine Verankerung im Hintergrund ginge das nicht, und das würde ich auch nicht machen. So eine Sendung ohne ausgebildete Psychologen zu machen, wäre völlig verantwortungslos. In dem Moment bin ich hundertprozentig abhängig von meinem Team. Da muss ich schon die Sicherheit haben, das machen die schon, stellen mir richtigen Leute durch, erkennen eventuelle Fakes vorher, und bringen mich nicht in einen großen Konflikt, indem sie mir gerade eine schwere, tragische Geschichte durchgestellt haben und jetzt mit einer total abgedrehten Sex-Geschichte kommen.

1LIVE: In dem Buch zur Sendung "Domain" gibt es ein ganzes Kapitel darüber, wie sorgfältig ihr eure Telefonisten auswählt – also die Kollegen, die bei euch ans Telefon gehen und die Erstgespräche führen. Und wie diese Menschen darauf trainiert sind, Anrufer zu erkennen, die bluffen. Wie erkennt man ein Fake?

Domian: Ich werde den Teufel tun und das verraten! Aber wir passen schon auf. Sicher, Fakes können in Einzelfällen durchkommen. Bei einer Sendung mit acht bin zehn Anrufern pro Nacht ist das wohl auch verkraftbar. Aber das darf nur ganz selten passieren, sonst verlieren wir unsere Glaubwürdigkeit.

Verona Pooth, Jürgen Domian, Bettina Böttinger (v.l.), Rechte: WDR Bild vergrößern

Domian ist ein großer Fan von Verona

1LIVE: So etwas würde ja auch alle Anrufer mit echten Anliegen beleidigen.

Domian: Genau. Wir selbst nennen unsere Kollegen übrigens auch nie "Telefonisten", denn das wird ihrer extrem anspruchsvollen Aufgabe nicht gerecht. Wir nennen sie Rechercheure, und ohne sie funktioniert unsere Sendung nicht.

1LIVE: Sie sind der erste Kontakt zu den Anrufern.

Domian: Richtig, und sie müssen blitzschnell erkennen, ob der Anrufer eine passende Geschichte hat oder nicht. Wenn die Rechercheure interessante Themen durchs Netz fallen lassen, kann ich sie nicht in der Sendung bringen. Unsere Rechercheure müssen gewitzt sein, sehr gut mit Menschen reden können und über eine breite Allgemeinbildung verfügen. Sie müssen aber auch Sinn für Humor haben, wir machen schließlich nicht nur Problemthemen. Es ist schon ein kurioses Anforderungsspektrum. Genauso vielfältig ist das Team. Darunter sind hochkarätig ausgebildete Journalisten, aber auch Studenten oder andere Quereinsteiger, die ein besonderes Händchen für Menschen bewiesen haben.

Domian über Freunde und die Einsamkeit in der Welt

1LIVE: In einem Porträt bezeichnet dich die FAZ als "lebendigen Kummerkasten" – was macht so einer, wenn es ihm selbst dreckig geht?

Domian: (lacht) Der lebendige Kummerkasten hat natürlich auch Freunde. Und schon immer gehabt. Das ist schon eine große Hilfe. Und ein Luxus, denn das haben nicht alle Leute.

"Wären wir hier in Amerika, wäre Udo Jürgens ein Weltstar."

Domian und der deutsche Schlager

1LIVE: Stichwort Freude: Woher kommt eigentlich deine Liebe zum Schlager?

Domian: Das wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Ich bin mit Dieter Thomas Hecks ZDF Hitparade aufgewachsen.

Jürgen Domian, Rechte: privat Bild vergrößern

Klein Domian (2) und ein tolles Pferdchen

1LIVE: Hast du einen Lieblingskünstler?

Domian: Das ist Udo Jürgens. Das ist wirklich ein ganz Großer. Und auch ein toller Musiker. Ich glaube, so sehen das auch Leute, die mit Schlager nichts zu tun haben. Ich sage immer, wenn er auf Englisch gesungen hätte und wären wir hier in Amerika, dann wäre Udo Jürgens ein Weltstar.

1LIVE:Welchen seiner Songs magst du am liebsten?

Domian: Kann ich nicht genau sagen. Er hat so viele tolle Sachen gemacht, auch vieles, was eigentlich viel zu kritisch für das Etikett Schlager war. Zum Beispiel den Song "Ein ehrenwertes Haus", wo er erzählt, wie in ein spießiges Mietshaus auf einmal ein Farbiger einzieht. Oder "Griechischer Wein", heute ein absoluter Mitgröhl-Song, handelt von griechischen Gastarbeitern und ihrer Sehnsucht nach der Heimat.

Domian erzählt, wo er Jagen würde und was er abstoßend findet...

1LIVE: Du hast auch noch eine andere außergewöhnliche Leidenschaft – die Jagd. Wie kommt's?

Domian: Hm, was heißt Vorliebe, ich bin ja kein Jäger. Aber ich würde auf die Jagd gehen, wenn ich in der entsprechenden Umgebung leben würde. Aber nicht in Köln!

1LIVE: Was fasziniert dich daran?

Domian: Das Archaische, Ursprüngliche. Das ist tief in der menschlichen Seele verwurzelt. Ich würde allerdings nie und nimmer auf die Jagd gehen, bloß um zu schießen. Ich würde ausschließlich jagen, um das, was ich erlege, auch zu essen. Punkt.

1LIVE: Es geht dir also um den Survival-Aspekt?

Domian: Vielleicht, ja.

"Es muss sich keiner schäme, der sich Hilfe sucht."

Jürgen Domian, Rechte: privat Bild vergrößern

Domian (14) - bloß weg aus Gummersbach!

1LIVE: Du bist im Kölner Umland aufgewachsen, in Gummersbach, wie war das?

Domian: Da wollte ich möglichst schnell weg. Ich habe in Gummersbach noch meinen Zivildienst absolviert und bin dann Anfang der Achtziger Jahre zum Studium nach Köln gekommen.

1LIVE: Du stecktest als Mitzwanziger dann auch ziemlich in der Krise – hast unter Essstörungen gelitten, kamst mit deiner Bisexualität nicht klar, hattest Probleme mit Alkohol. Wie hast du das bewältigt?  

Domian: Alleine. Für mich ist die Erfahrung, dass ich das alles erlebt habe, sehr wichtig. Mir hilft das jetzt auch bei meiner Sendung, weil ich vieles besser verstehen kann. Ich bin damals da rausgekommen ohne therapeutische Hilfe, was aber gar nichts heißen muss. Es war ein Glücksfall, und ich bin darüber auch sehr froh. Es muss sich aber keiner schämen, der in so einer Situation Hilfe sucht. In schweren Fällen von Bulimie kann oft nur eine Therapie helfen.

Jürgen Domian, Rechte: dpa Bild vergrößern

Jürgen Domian heute

1LIVE: Inzwischen lebst du ja fast asketisch, hast einen strikt geregelten Tagesablauf, treibst Sport, trinkst kaum einen Tropfen – fast wie ein Mönch.

Domian: Das muss auch so sein. Das gibt mir einen festen Rahmen. Eins ist klar: Wenn du diese Sendung nicht mit großer Disziplin angehst, hältst du das nicht über Jahre durch. Dein ganzes Leben ist während der Sendemonate darauf ausgerichtet, klar und fit für die Sendung zu sein.

1LIVE: Gab es denn in deinem Leben eine Alternative zum Journalistenberuf? Oder ein Beruf, bei dem du sagst 'ach, daran hätte ich auch Spaß gehabt'?

Domian: Also, wenn ich heute noch mal jung wäre, könnte ich mir vielleicht auch vorstellen, Medizin zu studieren. Das finde ich hochinteressant. Ich beschäftige mich auch gern mit medizinischen Themen – ein toller Beruf.

1LIVE: Würde dich eine besondere Fachrichtung interessieren?

Domian: Chirurgie oder Psychiatrie.

1LIVE: Nach elf Jahren Domian – woher nimmst du da noch deinen Antrieb?

Domian: Aus den vielen tollen Begegnungen und schönen Rückmeldungen. Wir wissen, dass unsere kleine Show auch eine Menge bewegen kann.

Was macht Domian auch nach elf Jahren noch glücklich?

1LIVE: Wie lang wollt ihr noch weitermachen?

Domian: Solang es so gut funktioniert.

1LIVE: Domian, vielen Dank für das Gespräch.

Stand: 31.05.2010

PLAYLIST AKTUELL

Uhrzeit 04:56:19Uhr
InterpretMGMT
Titel"Electric Feel"
Uhrzeit 04:52:55Uhr
InterpretMuse
Titel"Resistance"

SENDESCHEMA

Was läuft wann?

Thorsten Schorn; Rechte: WDR/Annika Fusswinkel

Wann moderieren Olli Briesch und Michael Imhof? Wann hört man Thorsten Schorn oder Sabine Heinrich? Das Programm im Überblick. [mehr]


BLOG

Unterwegs in Südafrika

Olli Briesch, Michael Imhof; Rechte: WDR

Gemeinsam mit elf Gewinnern sind die 1LIVE-Moderatoren Olli Briesch und Michael Imhof unterwegs im Land der Fußball-Weltmeisterschaft. [mehr]


ABC-SUCHE

Von Album bis Wetter

ABC Suche; Rechte: WDR

Die wichtigsten 1LIVE-Inhalte von A wie Albumcharts über K wie Kino und S wie Schulduell bis W wie Webcam. [mehr]


FREQUENZEN

Die richtige Frequenz

Radio; Rechte: WDR

1LIVE gibt's nicht nur on air im Live-Stream, sondern natürlich auch klassisch im Radio - über UKW, Kabel, DAB und Satellit (analog und digital). Die passende Frequenz liefert die 1LIVE-Frequenzen-Suchmaschine. [mehr]


PLAYLIST AKTUELL

Uhrzeit 04:56:19Uhr
InterpretMGMT
Titel"Electric Feel"
Uhrzeit 04:52:55Uhr
InterpretMuse
Titel"Resistance"

SENDESCHEMA

Was läuft wann?

Thorsten Schorn; Rechte: WDR/Annika Fusswinkel

Wann moderieren Olli Briesch und Michael Imhof? Wann hört man Thorsten Schorn oder Sabine Heinrich? Das Programm im Überblick. [mehr]


BLOG

Unterwegs in Südafrika

Olli Briesch, Michael Imhof; Rechte: WDR

Gemeinsam mit elf Gewinnern sind die 1LIVE-Moderatoren Olli Briesch und Michael Imhof unterwegs im Land der Fußball-Weltmeisterschaft. [mehr]


ABC-SUCHE

Von Album bis Wetter

ABC Suche; Rechte: WDR

Die wichtigsten 1LIVE-Inhalte von A wie Albumcharts über K wie Kino und S wie Schulduell bis W wie Webcam. [mehr]


FREQUENZEN

Die richtige Frequenz

Radio; Rechte: WDR

1LIVE gibt's nicht nur on air im Live-Stream, sondern natürlich auch klassisch im Radio - über UKW, Kabel, DAB und Satellit (analog und digital). Die passende Frequenz liefert die 1LIVE-Frequenzen-Suchmaschine. [mehr]



Skyline Mediapark mit 1LIVE Logo; Rechte: 1LIVE/WDR

Startseite WDR.de

1LIVE/WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.

©WDR 2010